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Analyse und Optimierung von Business Kompetenzen

Egal, ob es um die Einführung von Wissensmanagement, Lean Management oder Geschäftsprozessoptimierung geht, unser ganzheitlicher Ansatz ist der einzig realistische Weg, um eine neue Kompetenz nachhaltig zu implementieren oder zu optimieren. Dieser Weg ist nicht der einfachste, aber "Abkürzungen" führen meist zu Projektabbruch oder sogar Chaos.

Strategiefit

Bevor über neue Kompetenz überhaupt nachgedacht werden kann, muss geklärt sein, ob diese Kompetenz zur übergeordnete Firmenstrategie passt. Möglicherweise soll es sogar zu einer Strategieadaptierung kommen, mit allen Konsequenzen und Unwägbarkeiten (siehe auch Schwerpunkt: Geschäftsstrategie).

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Organisation/Personal

Was immer Sie vorhaben, sie brauchen die richtigen Leute dazu. Haben Sie intern Mitarbeiter gefunden, dann müssen diese von Ihren derzeitigen Aufgaben entbunden werden. Suchen Sie extern, müssen Stellenprofile "ausschreibungstauglich" erstellt werden. Eine Vorlaufzeit von 6-12 Monaten muss je nach Komplexität der Aufgabe für Search, Recuriting und Einarbeitung kalkuliert werden.

Was also zu tun ist: Stellenprofile, möglichst exakte aber auch nicht zu sehr einschränkende Beschreibung von Rollen und Verantwortlichkeiten, Businessziele als Basis für die individuelle Zielvereinbarungen, Berichtslinien, benötigte Daten und Unterlagen, Sender und Empfänger von Informationen und Ergebnissen.

Die Adaptierung des Organigramms gibt allen Mitarbeiter die Möglichkeit die neuen Aufgaben und Kompetenzen entsprechend einzuordnen und sich auch entsprechend zu verhalten.

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Prozesse

Basierend auf den Stellenbeschreibungen (siehe oben) werden nun die Abläufe möglichst realistisch beschrieben. Wer liefert welche Informationen, Unterlagen oder Gegenstände wann an wen ? Was passiert damit genau ? Was wird dann an wen weitergeliefert ? Wer ist für Termine und Qualität der Ausführung verantwortlich ? Wie wird die Qualität gemessen ? Was sind Erfolgsfaktoren ? Was kann den Prozess behindern ?

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IT

Kaum ein Prozess funktioniert heute ohne elektronische Unterstützung. Obwohl IT oft der Treiber einer "Kompetenz"-Implementierung ist (Stichword: SAP) stelle ich die IT bewußt an die letzte Stelle. Zuerst müssen Strategiefit, Organisation/Personal und Prozesse klar sein, bevor an die IT gedacht werden soll. Natürlich muss bei Spezialprozessen Individualprogrammierung mit dem Nutzen abgewogen werden. Ich warne aber davor, Prozesse oder sogar das Organigramm von der IT bestimmen zu lassen ohne zumindest Kosten-/Nutzen eines optimalen Prozesses analysiert zu haben.

Gemeinsam etwas schaffen

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